U.S. Wahlkampf

Hallo Leute!
Ich weiß! Ich weiß! In Deutschland ist es schon Dienstag, hier aber noch nicht!
Ich werde versuchen, die Artikel Sonntag zu schreiben, damit ihr sie Montags bekommt, kann aber nichts versprechen.
Ich wünsche Spaß beim Lesen!

Euer Joda!

Mit dem Erringen der Präsidentschaft vor 4 Jahren hat Barack Obama Geschichte geschrieben. Nicht nur hat er als erster Schwarzer dieses Amt errungen, sondern auch eine solche Zustimmung um sich hervorgerufen wie zuletzt Dwight D. Eisenhower 1953. Wenn es Obama gelingen würde diese Euphorie erneut zu erwecken, wäre ihm eine weitere Amtszeit sicher. Doch dass ihm dies gelingt, ist zu bezweifeln. Einerseits weil er viele seiner Versprechen nicht gehalten oder nicht ganz erfüllt hat. Andererseits natürlich auch weil Mitt Romney natürlich mit aller Macht eine erneute Euphorie zu verhindern sucht. Denn obwohl Obama erst am Donnerstag offiziell zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten ausgerufen wird, ist der Wahlkampf voll im Gange.

Mitt Romney reibt seinem Rivalen unter die Nase, dass trotz Obamas Versprechen die Zahl der Arbeitslosen kaum gesunken ist. Der Republikaner will dies ändern. 12 Millionen neue Arbeitsplätze verspricht er, vor allem durch Liberalisierungen im Bereich der fossilen Energien. Denn Romney hat sich die „Energie-Unabhängigkeit“ bis zum Jahre 2020 gesetzt. Durch Vereinfachung der Beantragung neuer Bohrungen will er einerseits, dass Amerika nicht mehr auf Energieversorgung aus dem Ausland angewiesen ist und andererseits die Versprochenen Stellen schaffen.

Obama tut diese Strategie als nicht „für das 21. Jahrhundert“ ab. Er will stattdessen die Genehmigung für eine alte Ölpipeline überprüfen lassen. Er wird am Donnerstag, am Tag seiner Nominierung, weitere Pläne präsentieren. Durch seine Hilfe in den Jahren der Krise, ist die Autoindustrie zugeneigt ihm zu helfen, den Spritverbrauch bis 2025 auf 4,5l/100km zu senken.

Nun gilt es für beide, die  noch unentschieden „Swing States“ für sich zu gewinnen. Noch liegt (der von mir favorisierte) Obama mit wenigen Prozenten vorn. Doch das Eis ist dünn. Am 6. November wird sich zeigen, welche Ideologie sich besser präsentiert hat.

Quellen:

taz.de

tagesschau

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