Waffengesetze

Hallo Leute!

Heute ein Dosenartikel. Ich hoffe ihr mögt ihn trotzdem.

Viel Spaß!

Euer Joda.

Beiden Seiten geht es um Menschenleben. Beide Seiten wollen das amerikanische Volk vor der Willkür und Habgier einzelner schützen. Doch bei einem der profitabelsten Geschäfften der Welt hat die eine Seite eine millionenschwere Waffenlobby hinter sich, die andere wird hauptsächlich von Überlebenden und Angehörigen unterstützt.

In seinem Film „Bowling for Columbine“ versucht Michael Moore die Ursache(n) für den Amoklauf von zwei Schülern der Columbine High School zu finden, dem 13 Menschen zum Opfer fielen. Er stellt sich ferner die Frage, wieso die letzte Aktivität vor dem Attentat der beiden nicht als die Ursache der Tat diskutiert wurde: Das Bowling. Die Antwort scheint klar: Es gibt Millionen von anderen Menschen, die genau so Bowling spielen. Die amerikanische Bevölkerung sieht also genügend Gegenbeweise vorgebracht um dies als Ursache auszuschließen. Anders dagegen bei diesen neuen, furchteinflößenden Rock-Musikern. In Marilyn Manson sahen viele den gesuchten Sündenbock. Doch kurze Recherche hätte auch ihnen gezeigt, dass mit 50 Millionen verkauften Alben sich auch hier genügend Gegenbeispiele finden lassen. Es ist wohl eher die Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten. Denn laut Michael Moore fürchten die Amerikaner durch seine Unberechenbarkeit das Dunkle selbst. Moore sieht durch eine einseitige Berichterstattung der Medien die Bürger zum Rassismus aufgestachelt, zur Angst vor dem schwarzen Mann.

Und es gibt ein Gewerbe, dass von dieser Angst profitiert: die Waffenindustrie. 300 Millionen Waffen auf 311 Millionen Einwohner hat die U.S.A. mit Abstand die höchste Prozentzahl an Waffen pro Kopf auf der ganzen Welt.

Wie Alan Gottlieb, der Gründer der Stiftung des 2. Zusatzartikels, argumentiert, dass der Grund für die vielen Opfer des Attentats im Kino war, dass Waffen dort verboten waren. Die Besucher wären seiner Meinung nach in der Lage gewesen sich zu verteidigen, wenn Waffen erlaubt wären.

Wenn man seinen Geist öffnet eine nachvollziehbare Logik. Ob diese Theorie in der Praxis funktioniert, lässt sich an einem einfachen Vergleich sehen. Man nehme ein paar Daten über die U.S.A. und vergleiche sie mit einem sozial und geographisch vergleichbaren Land, z.B. Kanada. In den Vereinigten Staaten gibt es ca. 89 Waffen auf 100 Personen, in Kanada sind es ca. 31. U.S.A. sollte nach den Erwartugen von Herrn Gottlieb weniger Kriminalität haben. Das Gegenteil ist der Fall. In den U.S.A. starben in 2002 11,127 Menschen durch Waffen, in Kanada jedoch nur 165.

Die Angst, die die amerikanischen Medien säht, ist sicher eine wesentliche Ursache für die viele Gewalt in den Vereinigten Staaten,  doch findet sich in den liberalen Waffengesetzen eine Leiter zu völlig anderen Dimensionen. Das Argument, das die NRA, die National Rifle Assosiation, aufbringt, ist nur in der Theorie positiv. Waffen beschützen die Bevölkerung nicht.
Doch das Abschaffen des 2. Zusatzartikels ist keineswegs eine Option. Eine kleine Überraschung war es, dass Präsident Obama Sturmgewehre, wie die, die beim Amoklauf zum Einsatz kamen, nicht als Werkzeuge der Selbstverteidigung einschätzte. Er sagte, sie würden „in die Hände von Soldaten, nicht von Kriminellen“ gehören. Dies ist ein Wagnis für den Präsidenten. Sicher ist, dass er so viele Stimmen, besonders in den waffenfreundlichen Staaten, verlieren wird. Ob er neue dazu gewinnt, bleibt abzuwarten.

Die NRA hat die Diskussion in eine für sie günstige Richtung gedrängt. Waffenverbot war ein extremer Akt. Doch mit diesen Andeutungen könnte es wieder in eine Richtung gehen, die die Bürger Amerikas wirklich beschützen kann. Bis die Amerikaner ihre geliebte Verfassung kritisch betrachten wird eine lange Zeit dauern. Doch das Volk könnte erkennen, das halbautomatische Waffen und Panzer nicht in die Hände von einzelnen Bürgern gehören, noch nichtmal in die von professionellen Russen.

Ausstieg für Assad?

Hallo Leute!

War ein stressiger Tag für mich!

Ich hoffe ihr hab trotzdem Spaß am Artikel!

Wenn euch der Artikel gefällt, teilt ihn bitte. Wenn euch etwas nicht gefällt, freue ich mich immer über Kommentare.

Euer Joda!

Mit dem Anschlag auf den innersten Kreis des Assad-Regimes hat die syrische bewaffnete Opposition sich und der Welt bewiesen, dass das Regime vom Volk selbst gestürzt werden könnte. Auch Assad ist dies klar geworden. Er tauchte unter. Er steht nun vor einer schwierigen Entscheidung und hat mehrere Optionen.

Die arabische Liga hat ihm Absolution versprochen, wenn er von der Macht eigenständig zurücktritt. Jürgen Gottschlich von der taz sieht auch die Möglichkeit, dass Russland seinem Verbündeten einen geschützten Aufenthalt anbietet. Assad könnte so sich und seiner Familie ein erträgliches Leben im Exil bieten. Die Menschen in Syrien selbst würden geschützt und die Flüchtlinge könnten über ein Wiederkommen nachdenken. Denn Tag für Tag fliehen Massen an Menschen über die Grenzen, meist in die Türkei. Denn die Umstände, die die syrische Bevölkerung sind für viele eine zu große Belastung.

Und da Assad keine Anstalten Macht den Weg des Rückzugs einzuschlagen, müssen wir uns auf steigende Opferzahlen gefasst machen, denn kein Krieg ist akkurat, keine Seite ist ohne Makel. Der syrische Staatschef will es offensichtlich auf einen Kampf zwischen sich und dem bewaffneten Widerstand hinauslaufen lassen. Einen Angriff von außen wollte das Regime vorbeugen in dem es nun angab Massenvernichtungswaffen zu besitzen. Der Pressesprecher Syriens betonte jedoch ausdrücklich, dass diese nicht gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden solle. Dieses Muskelspiel galt wahrscheinlich vor allem der Türkei. Die Beziehung der zwei Staaten hatte sich verkrampft, als Syrien unter unklaren umständen einen türkischen Militärjet ohne Vorwarnung abschoss. Auch steht Türkei eher auf der Seite der sunnitischen Systemkritiker, als der des alawitischen Regimes.

Doch mit wachsendem Druck von Außen und den Ausweitungen der Kämpfe muss dem Assad-Regime seine Vergänglichkeit bewusst werden. Ein Kampf kann keinen Sieg für das System bringen. Auch wenn das vielen nicht bewusst ist, dieser Aufstand ist nicht der erste seiner Art. Wenn Bashaar nun in die Fußstapfen seiner Vaters treten will, wird dies höchst wahrscheinlich wieder zu Isolation Syriens führen. Wenn auch er die Bevölkerung durch 30.000 Tote zum Schweigen bringen will, kann er das tun. Doch könnte er seine Machtübernahme erinnern, den „Frühling von Damaskus“, und all den Möglichkeiten, die damit offen standen. Der arabische Frühling könnte die Möglichkeit sein, den Weg weiter zu gehen, von dem Assad abgekommen ist. Egal, ob man sie Rebellen oder Terroristen nennt, mit einem Wechsel hätte eine neue Regierung die Chance, das Land aus der Diktatur zu führen. Dieser Wechsel kann jedoch nur mit Hilfe von außen geschehen, Hilfe die jetzt anfangen muss. Wenn sie das nicht tut, wird entweder erneut ein Assad einen syrischen Aufstand niedermähen oder eine allein durch große Waffengewalt qualifizierte Gruppe die Macht über das Land ergattern. Beides kann nicht im Interesse der Weltgemeinschaft sein. Das Handel muss jetzt beginnen.

Quellen:

verlinkt

tagesschau

Rebellen in Syrien

Hallo Leute!

Heute sehr kontroverses Thema über das es sich wirklich zu diskutieren lohnt (*mit dem Zaunpfahl wink*).

Ich hoffe ihr habt Spaß am Lesen.

Euer Joda!

Der Widerstand gegen das Regime von Baschar Hafiz al-Assad hat viele Menschenleben gekostet. Jüngst erregte das Blutbad von Tremseh mit bis zu 250 Toten großes Aufsehen. Es gibt einige Beweise und Augenzeugen für den Einsatz von schweren Geschützen. Zwar wurden diese laut UN-Beobachtern „gegen bestimmte Gruppen und Gebäude vor allem von Armee-Deserteuren und Aktivisten“ gerichtet, doch ist der Einsatz von solchen Waffen nicht akzeptabel. Schon seit Wochen sprechen die Medien von einem Bürgerkrieg, der türkische Ministerpräsident Erdogan sogar von einem „versuchten Völkermord“.

Daher forderten unter anderem viele Mitglieder der UNO ein militärisches Eingreifen. Solang die Veto-Macht Russland jedoch jegliches Eingreifen mit Gewalt ablehnt, ist dies nicht in Sicht. Es wird deshalb versucht, Russland umzustimmen, mit „Elemente(n) von Erpressung“, wie der Außenminister Russlands Sergej Lawrow findet. Offenbar wurde gedroht, Russland nicht mehr an der Beobachter-Mission teilhaben zulassen, wenn sie ihren Kurs weiter so strickt verfolgen.

Denn ich teile die Skepsis über die Wirksamkeit von Gewalt. Ich habe bis vor ein paar Wochen noch an den Plan Annans geglaubt.

Denn wir müssen bedenken: wenn wir militärisch eingreifen, kämpfen wir nicht nur gegen Assad, sondern vor allem für die Rebellen. Das klingt jetzt erst einmal nicht allzu tragisch, doch ist zu beachten, dass viele vom Bild der Medien verblendet sind. Wie schon im Krieg gegen Afghanistan wird ein klares, einfaches Bild geformt. Die Guten gegen die Bösen. Die Demokratie gegen das brunnenlose, frauenverschleiernde Übel. Nun ist es gespiegelt. Die selbstlosen, freiheitsliebenden Rebellen gegen die personifizierte Unterdrückung Assad.

Doch weder das Regime noch die Demonstranten kann man auf ein so klares Motiv herunterspielen.  Vereint hat die Rebellen der Hass gegen das Regime und den Willen, diesen mit Gewalt auszudrücken. Jedoch muss man immer bedenken, dass jeder Demonstrant, jeder Rebell eine andere Motivation, eine andere politische Gesinnung und daher auch ein anderes politisches Ziel hat. Daher ist es naiv, alle Demonstranten für freiheitsliebende Märtyrer zu halten. Wie in jeder Strömung gibt es Feiglinge, Mitläufer und Neider. Wie in jeder Strömung gibt es verschiedene Vorstellungen. Jede einzelne Bildet eine Scherbe, die die Medien zu einem Mosaik der Rebellen zusammenkleistern. Doch bei einer so wichtigen Entscheidung, ob wir die Rebellen unterstützen oder die Syrer selbst über ihr Schicksal entscheiden lassen, ist ein genauerer Blick unabdingbar.

Währenddessen geht der Krieg in Syrien weiter und Teile sowohl von Opposition als auch vom Regime eine friedliche Lösung ablehnen, wird das Blut der Bürger Syriens, ob bewaffnet oder nicht, weiter fließen.

Quellen:

al-jazeera

stern

spiegel

tagesschau

rt.com

Mursi lehnt sich gegen Militärrat auf

Hallo Leute!
Ich war heute bei einem sehr schönen Treffen der Nerdfighters und wär für ein Treffen mit einigen von euch auch aufgeschlossen. Wenn jemand also grundsätzlich Lust hat, kann er das in den Kommentaren klar machen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Euer Joda!

Es war ein Muskelspiel. Nachdem der Militärrat vor einigen Wochen auf Grund eines Urteils des Verfassungsgerichts das gewählte Parlament aufgelöst hatte, rief Mursi diesen Sonntag das Parlament per Dekret wieder zusammen. Für Dienstag war eine Sitzung geplant. Das Parlament sollte tagen bis die Verfassung erarbeitet worden ist. Diese sollte am Anfang diesen Monats erarbeitet worden sein, doch wir laut tagesschau.de nicht vor Ende des Jahres erwartet.

Da die Wahl positiv für die Muslimbruderschaft ausgefallen war, sahen viele (meist Religiöse) die Entscheidung des Verfassungsgerichts als unverhältnissmäßig an. Die Bruderschaft bezeichnete das Urteil als „Staatsstreich“. Der Schritt Mursis wurde dementsprechend von vielen begrüßt. Sie feierten auf dem Tarir Platz, dem Platz der Revolution.

Heute machte das Verfassungsgericht dem ein Ende. Es erklärte, dass seine vorherige Entscheidung „bindend“ und „endgültig“ und daher das Parlament nicht weiter tagen könne. Es war aufgelöst worden, da nach dem Wahlgesetz Parteien sich für die Plätze einzelner Personen bewerben können, dies jedoch verfassungswidrig ist bzw. sei.

Für Mursi ist dies nun eine schwierige Situation. Einerseits muss er als gewählter Präsident sich gegen den Militärrat, der nicht gewählt wurde, behaupten. Andererseits kann er es sich nicht leisten, es sich beim Militärrat zu verspielen.

Grundsätzlich halte ich Mursis Auflehnen gegen den Militärrat und das Verfassungsgericht für gut. Der Rat wurde nicht vom Volk gewählt, das Gericht sogar laut matthiassailer von dem ehemaligen Machthaber Mubarak selbst eingesetzt. Ihnen zu zeigen, dass man ihre Entscheidungen nicht blind akzeptiert, ist wichtig und richtig. Den genau dieses Hinterfragen ist der Sinn der Gewaltenteilung, dem Grundstein der Demokratie. Mursis Auflehnen war auch ein Weckruf an die Bürger Ägyptens, denn solang diese aufmerksam bleiben, gibt es Hoffnung, dass Ägypten seinen Weg in die Demokratie meistert.

Quellen:

verlinkt
taz.de

nzz.ch

Azawad und Mali

Hallo Leute!

Jetzt haben für mich die wirklichen Ferien begonnen. Ich werde viel Dosenartikel schreiben, um die Qualität der Beiträge konstant zu halten, da einige Artikel in letzter Zeit unter Zeitdruck geschrieben wurden.

Falls jemand Verwandte in Mali hat oder auf anderem Wege Informationen aus Mali direkt hat, würde ich mich, und viele andere sich bestimmt auch, freuen, wenn ihr sie in den Kommentaren hinterlasst. Meinungen, Kritik und Ideen sind natürlich auch herzlich willkommen.

Viel Spaß beim Lesen!
Euer Joda!

„Der Putsch begann am 21. März 2012 mit einer Meuterei unzufriedener Soldaten, die Präsident Amadou Toumani Touré Unfähigkeit bei der Bekämpfung des Aufstandes der Tuareg im Norden des Landes vorwarfen. Tags darauf wurde der Präsidentenpalast umstellt.“ Wikipedia, Mali. Ich weiß, dass es verpönt ist, aus Wikipedia zu zitieren, das würde sugerieren, dass ich eigentlich weiß, was dort geschehen ist. Tatsächlich hab ich, wie wahrscheinlich viele von euch, nichts von alle dem mitbekommen, da es von Vorvorberichterstattungen der EM aus den konventionellen Medien gespült wurde. Ich muss also anderen vertrauen.

Es wurde anschließend das „Nationalkomitee für die Wiederherstellung der Demokratie und des Staates“ gegründet, das jedoch nach massivem politischen Druck einen Kompromiss mit ECOWAS schloss. Nun soll Dioncounda Traoré in einer Übergangspräsidentschaft von 40 Tagen Neuwahlen einläuten.

Der neue Präsident soll dann schaffen, was Touré versäumte. Er soll die nomadischen Rebellengruppen der Tuareg besser bekämpfen, beseitigen, irgendwie entfernen und Frieden und Ordnung wiederherstellen. Die Rebellen erklärten nämlich am 6. April 2012 den Norden Malis zu einem unabhängigen Staat: Azawad. Dieser wurde jedoch von keinem Staat anerkannt.

Doch wie es oft in revolutionären Phasen passiert, sehen andere einen Platz für ihre Ideologien, wurden die eigentlichen Initiatoren verdrängt. Nun ist immer öfter auf den Fahnenmästen Schwarz zu sehen, die Farbe der Islamisten. Diese wollen im neuen Staat Azawad nun die Scharia umsetzen, also den Staat nach einer Auslegung des Korans gestalten. Unter anderem hat die Ansar Dine, eine islamistische Rebellengruppe, angefangen Heiligtümer des antiken Timbuktu niederzureißen. Augenzeugen berichten, dass schon 3 Mausoleen der Gruppe zum Opfer fielen. Für die „Stadt der 333 Heiligen“ sind die 16 Mausoleen für muslimische Heilige laut der taz „ein zentraler Teil der Identität dieses kulturellen und politischen Zentrums“.

Ich muss sagen, dass ich grundsätzlich den Ansatz der Islamisten verstehe. Die Verblendung von einzelnen Personenvernachlässigt das Hinterfragen der selbigen und kann zum Verlust der Rationalität führen. Doch rational betrachtet sind diese Stätten ein großer Magnet für Touristen. Tourismus ist für diese Region unabdingbar. Außerdem machen sich die Islamisten mit der Zerstörung weltweit keine Freunde. Die UNESCO ernannte die Schreine und Moscheen Timbuktus zu den gefährdeten Weltkulturerben, der Internationale Gerichtshof sagte, das Niederreißen sei als Kriegsverbrechen zu sehen. Viele gemäßigte Muslime verurteilten die Taten. Immer lauter werden die Stimmen, die ein Eingreifen zum Schutze der Kulturerben fordern. Eine Frechheit, meiner Meinung nach. Die oberste Priorität sollte immer der Schutz der Menschen und Menschenleben sein. Und ob der mit einem militärischen Eingreifen gewährt ist, ist zu bezweifeln.

So startet Azawad nun also in eine steinige Zukunft. Durch die massiven innen- und außenpolitschen Probleme sehen viele den jungen Staat schon jetzt zum Scheitern verurteilt. Was tatsächlich aus ihm wird, wird die Zukunft zeigen.

Quellen:

tagesschau