„Web-Guerilla“ schlagen zu

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Etwa 2700 Menschen in Syrien bei Zusammenstößen wurden seit dem Beginn der Proteste gegen das Regime Assad im März nach Angaben der Uno getötet. Doch die syrischen Oppositionellen lassen sich davon nicht unterkriegen. Im Gegenteil. Sie kämpfen noch intensiver für ihre Freiheit. In den letzten Tagen wurden mehrere Websites gehackt, darunter die von mehreren Ministerien und den Städten Homs, Aleppo, Latakia und Damascus. Die Hacker hinterließen regimekritische Karikaturen und Sprüche. Die Server sind jedoch zur Zeit vom Netz. Laut Al-Jazeera haben sich Anonymous und RevoluSec zu den Hacker-Angriffen bekannt. Es wurde eine interaktive Karte gepostet auf der 2316 Tote aufgelistet und beklagt werden. „Lass dich im Netz nicht von Bashar überwachen“ war auf der Seite des Ministeriums für Transport zu lesen.

Gregg Housh, ein Online-Aktivist, sagte es ginge nicht nur darum, Anweisungen an die Bevölkerung zu geben, sondern auch die Schwäche des Regimes zu verdeutlichen. „Es kann etwas getan werden.“

Ein Hacker machte Al-Jazeera deutlich, dass es einfach sei die Seiten zu hacken und dass mehr kommen werde.

Das syrische Regime versucht durch härtere Maßnahmen, den Wiederstand zu unterbinden. „Syrische Aktivisten im Libanon berichteten von einer Verstärkung der Truppen in Duma, einem Vorort von Damaskus, und an der Grenze zum Libanon.

Doch das Regime muss sich klar machen, dass der Wiederstand, wenn er nicht aus den Köpfen verschwindet, weder von den Straßen noch aus dem Netz verschwinden wird.

Quellen verlinkt

Kommentieren und verbreiten, wenn ihr es mögt. =)

Nachdem schon gestern bei blutigen Niederschlagung regierungskritischer Proteste in Sanaa 26 Menschen getötet worden sind, gab es auch heute wieder 27 Tote, darunter auch Kinder. Augenzeugen berichten, dass Scharfschützen auf die Demonstranten geschossen sollen. Zehntausende demonstrierten friedlich gegen den Staatschef Ali Abdallah Saleh, der sich gegenwärtig in Saudi-Arabien aufhält. Die Regierung Jemens sagte, sie würde die Vorfälle untersuchen.

Ein Augenzeuge fordert :“Sie sollen den Preis dafür bezahlen, was sie den Leuten angetan haben, so Gott will“

Das wollen wir auch!

 

Quellen:

http://www.focus.de/politik/videos/jemen-26-tote-nach-blutbad-in-sanaa_vid_27091.html

http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2011/09/201191913558115259.html

Ich bin ein bisschen krank also gibts nur eine Kurtmitteilung:

Bitte empfehlt meinen Blog, wenn ihr ihn mögt oder bringt ihn „in Misskredit“, wenn ihr ihn nicht mögt.

 

Heute ist ein Ofen in der französischen Atomanlage Marcoule explodiert. Ein Mensch kam dabei ums Leben, weitere wurden verletzt. Es sei bisher noch keine Strahlung ausgetreten, so die französische Atomaufsicht (ASN). Der französische Energieminister Eric Besson sagte, es handle sich um einen Industrieunfall, „nicht um einen atomaren Unfall“. Die ASN erklärte den Unfall für beendet.

Libyn. Ein Land voller Möglichkeiten!

Hi Leute.

Gestern waren Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Ich fühle mich total zugemüllt von den ganzen Wahlanalysen und so. Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich etwas über Libyen schreibe um euch „abzulenken“.

Wenn euch dieser Artikel gefällt, fänd´ich es sehr schön, wenn ihr euren Freunden von meinem Blog erzählt.

Wenn er euch nicht gefällt, dann würde es mich auch freuen, wenn ihr euren Freunden sagt wie doof er ist.

Viel Spaß und hoffentlich bis nächste Woche!

 

In Libyn herrscht Aufbruchsstimmung. Vor Bani Walid, einer der letzten Hochburgen Gaddafis, versammeln sich die Rebellen. Sie wollen noch eine friedliche Lösung finden. Sie wollen kein Blut mehr vergießen.

Währenddessen wollen die ersten Ölraffinerien laut „Reuters“ wieder anfangen zu arbeiten. Ein libyscher Live-Blog gibt an, dass Krankenhäuser wieder in Normalbetrieb laufen. Die meisten Leute kehren bald an ihre Arbeit zurück. Und hoffentlich wird bald eine neue Regierung gewählt. Denn es gibt nämlich noch viel zu tun. Tripolis Wasserversorgungsnetz ist unterbrochen, auch viele Häuser sind zerstört, es fehlt an Essen und Gaddafi ist auf freiem Fuß.

Laut dem oben erwähnten Blog wäre Libyen in der Lage den Wiederaufbau selbst zu bezahlen. Die Regierung muss es nur schaffen das Geld, das durch den Ölexport eingenommen wird, auch ankommt. Denn Libyen hat das neungrößte Ölverkommen der Welt und im Vergleich zu ihrem „GDP“ (vergleichbar mit dem Bruttosozialproukt) ist es größer als das von Saudi Arabien.

Als reichstes Land Afrikas hat Libyen die Chance ein Vorbild für Afrika zu sein. Indem es seine Ressourcen so verwaltet, dass alle etwas davon haben. Indem es eine Demokratie aufbaut und nicht wie Gaddafi die Macht nicht mehr hergibt, bis man ihn dazu zwingt. Der Anfang muss jetzt gemacht werden.

 

Quellen:

Live Blog von Al jazeera

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